Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Centre for Organismal Studies Heidelberg

Botanischer Garten

Das Centre for Organismal Studies Heidelberg (COS) wurde 2010 aus einem Zusammenschluss des Heidelberger Institutes für Zoologie (HIZ) und des Heidelberger Instituts für Pflanzenwissenschaften (HIP) gegründet. Ziel des COS ist es, die grundlegenden molekularen und zellularen Mechanismen zu verstehen, welche die Entwicklung, die Physiologie und die Evolution von Organismen und deren Interaktionen mit der Umwelt steuern. COS Heidelberg ist das größte lebenswissenschaftliche Forschungszentrum an der Universität und direkt dem Rektor  der Universität Heidelberg untergeordnet. COS ist in 13 Abteilungen strukturiert, die zur Zeit aus 37 Forschungsgruppen bestehen, (siehe linke Navigationsleiste). Mehr als 170 Mitarbeiter aus Landesmitteln und eine ähnlich große Anzahl an wissenschaftlichen Mitarbeitern, die aus Drittmitteln finanziert werden, sind am COS beschäftigt. Die Forschungsgruppen leisten wissenschaftliche Grundlagenforschung und unterrichten die Studierenden aus den Lebenswissenschaften. Doktoranden aller Forschungsgruppen sind Mitglieder der Hartmut-Hoffman-Berling International Graduate School  (HBIGS).

Die mit COS verbundenen Core Facilities unterstützen nicht nur die internen Forschungsgruppen, sondern auch externe Gruppen auf dem Campus. Die Core Facilities sind ein Teil des Exellenzclusters CellNetworks und werden durch das Research Council der Initiative Heidelberg Molecular Life Science (HMLS) unterstützt. Die Forschungsgruppen und die Core Facilities befinden sich auf dem Campus Neuenheimer Feld. Das Zoologische Museum der Universität Heidelberg ist ebenfalls Teil der COS Infrastruktur. Der Heidelberger Botanische Garten und Herbarium (HEID)  ist mit einer eigenen Organisationsstruktur und Mission ebenfalls am COS eingebunden. 

 


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